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jauer3.jpgRosemarie Jauer

Fieberstimmen

Roman

November 2011

ISBN 978-3-89841-616-0

Broschur, 260 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Nach einem schweren Sturz erwacht Mareike Matulat mit Gedächtnisverlust in einem Krankenhauszimmer. Behutsam versuchen die Schwestern, die Identität der Kranken herauszufinden. Für Mareike beginnt eine Reise in die Vergangenheit: Sie erinnert sich nach und nach an das Aufwachsen bei ihrer Oma, die sie zu Tugend und Moral erzogen hat, ihr Aufbegehren dagegen sowie die Suche nach ihren Wurzeln, die sie nach Juodkrante auf die Kurische Nehrung in Litauen führt und ein Familiengeheimnis erhellt. Über Umwege, Enttäuschungen und Rückschläge findet Mareike am Ende die ersehnte Geborgenheit. In ihrem Roman schildert Rosemarie Jauer auf eindringliche und sehr bildhafte Weise das Leben der Mareike Matulat, auch die Menschen, die sie auf ihrem Weg geprägt haben. Der Erzählrahmen ist recht weit gefasst Rückblenden und Ortswechsel bilden verschiedene Handlungsebenen und schließt die Themen Einsamkeit, Sehnsucht, Gewalt, aber auch Versöhnung ein.

 

 

 

jauer2.jpgRosemarie Jauer

Meine närrischen Onkel

Heitere Familiengeschichten

September 2009

ISBN 978-3-89841-465-4

10,80 Euro

 

 

 

 

 

Eine jede Familie, so auch die von Rosemarie Jauer/der Erzählerin/hier beschriebene, verfügt über ihren ganz persönlichen Schatz an komischen ebenso wie traurigen kleinen Anekdoten, die von Generation zu Generation weitererzählt werden. Diese Geschichten machen eine Familie ebenso aus, wie die einzelnen „Sippenmitglieder“ selbst, von denen einem manche, man kennt das aus seiner eigenen Familie, trotz oder gerade wegen ihrer kleinen Eigenarten und Eigenartigkeiten, sympathischer als andere sind, aber trotzdem zu dieser Familie gehören und sie letztlich auch so unverwechselbar machen. Wir lernen hier die „närrischen Onkel“ und ihre Frauen kennen, wie etwa Jonas, den Gelehrten in der Familie, der mit siebenundsiebzig erstmals die Liebe entdeckt; den um sein „Käthchen“ trauernden Onkel Rudi, dessen ständige seltsame Leiden niemand in der Familie ernst nimmt und der schließlich als wohltätiger „Schuhopa“ armen Kindern eine Freude und sich selbst einen Lebenssinn verschafft oder Onkel Johann, der in seinem Wohnzimmer voller Inbrunst zu Musik aus dem Radio unsichtbare Orchester dirigiert.

 

 

 

jauer.jpgRosemarie Jauer

Maikind

Fast ein glückliches Leben

Roman

Juni 2007

ISBN 978-3-89841-311-4

Broschur, 256 Seiten

12,80 Euro

 

 

Maikind, Sonntagskind, Glückskind – Marie Dobberthins Leben beginnt voller Hoffnung: Sie ist der Stolz ihrer Eltern, die in ihr eine strahlende Zukunft erblicken. Doch dann wird ein Gendefekt bei Marie festgestellt. Die Diagnose lautet Kleinwuchs verändert das Leben in der Großfamilie. Marie erfährt plötzlich Ablehnung, Ausgrenzung und erleidet Fehlschläge. Sie droht zu zerbrechen. Am Ende findet sie zu der ihr eigenen Größe, die Einsicht kennt, zurück. Der sensible Blick auf ein nicht alltägliches Schicksal ist niemals mitleidig, sondern stets zuversichtlich und lebensbejahend.

 

 

 

jauer_autorenbild_neu.jpgRosemarie Jauer, geboren 1937 in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, nach Kriegsende dreijährige Internierung im ehemaligen Ostpreußen. Sie war Lehrerin an Grund- und Hauptschulen und arbeitete später als ehrenamtliche Hospizhelferin. Heute lebt sie in Hannover. Sie veröffentlichte Kindheitserinnerungen, Erzählungen, einen Roman und ein Kinderbuch. 2007 erschien im Schardt Verlag ihr Roman "Maikind", 2009 der Erzählband "Meine närrischen Onkel".

 

 

 

 

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