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Walther Hohenester

Kräsch

Kommissar Hofbauers neunter Fall

Würmtal-Krimi

Dezember 2013

ISBN 978-3-89841-733-4

Broschur, 180 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

Im Planegger Grünspanhaus wird ein Mann während der Theatervorstellung „Gelt, wir san lusti!“ erstochen. Kommissar Hofbauer übernimmt den Fall. Auf den Straßen Planeggs rauschen indessen die Autos ineinander – wie ferngesteuert. Unmengen Euros wechseln den Besitzer. Ohne Polizei! Bargeld ist gefragt. Die Freundin von Hofbauers Sohn Bastian wird in einen Unfall verwickelt,  seine zweite Frau Elly, seine große Liebe, überlebt mit viel Glück einen Crash in der Röntgenstraße. Alles Zufall? Oder gibt’s Kontakte zu Spiky und seinem „Eselclan“? Der Kommissar hat sein schlaues Köpfchen und einen zerbeulten Hut. Und Kollegin Anita. Und Missis Schulz. Und den alten Alois. Aber reicht das?

 

 

 

Walther Hohenester

Trick siebzehn

Kommissar Hofbauers achter Fall

Würmtal- und München-Krimi

April 2012

ISBN 978-3-89841-646-7

Broschur, 202 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

Ein lauter Knall erschüttert in einer lauen Sommernacht die bayerische Landeshauptstadt: Die Anwohner der Schillerstraße stehen vor den Trümmern eines leerstehenden Hauses, auf dessen Grundstück unter anderem eine Spielothek geplant war. Ein Unfall, ein Beschleuniger der Baumaßnahmen oder gar ein Anschlag? Als man die Leiche von Lucy Brunner findet, ruft das Kommissar Hofbauer auf den Plan. Was hatte die Frau dort zu suchen, und warum wimmelt es plötzlich nur so von undurchsichtigen Typen, die allesamt auf das schnelle Geld aus sind? Die Ermittlungen führen die „Soko Lucy“ in die verheißungsvoll blinkende Welt der einarmigen Banditen, wo es nur selten um Vergnügen und Zeitvertreib geht, sondern um das knallharte Geschäft mit der Sucht. Trick siebzehn – die kleinen und großen Ganoven beherrschen das Spiel nahezu perfekt, doch sie haben die Rechnung ohne Kommissar Hofbauer gemacht.

 

Trick 17 ist sehr spannend, sehr gesellschaftskritisch, dabei witzig und amüsant. ... Und so schonungslos, dass den Krimifan das kalte Zockerelend anspringt, wenn er dem Autor in sein neues Szenario folgt, in die Angsthöllen der Spielsuchtopfer. Münchner Merkur, 24.4.2012

 

 

hohenester7.jpgWalther Hohenester

Würmtal-Tristesse

Kommissar Hofbauer siebter Fall

Würmtal- und München-Krimi

März 2011

ISBN 978-3-89841-582-8

Broschur, 191 Seiten

12,80 Euro

 

 

Für Kommissar Peter Hofbauer hängt der bayerische Himmel voller Geigen, denn in wenigen Wochen wird er seine Elly Rose heiraten. Als er jedoch zum Planegger Bahnhof gerufen wird, um den Tod von Gerda Patzke aufzuklären, ziehen dunkle Wolken auf. Die erfolgreiche Geschäftsfrau wurde von der einfahrenden S-Bahn überrollt. Unfall, Mord oder gar Suizid? Letzteres dementiert der Ehemann vehement; lieber sieht er sie als Opfer eines Anschlags, als den Schein eines glücklichen Lebens aufzugeben. Doch die Hinweise auf einen möglichen Täter bleiben dürftig, stattdessen führt eine Spur zum bekannten Münchner Psychotherapeuten Dr. Wellerhoff. Der scheint ein äußerst fragwürdiges Interesse am Leid seiner Patienten zu haben. Hofbauer muss erkennen, dass er es diesmal mit Dämonen zu tun hat, die mit normaler Polizeiarbeit nicht zu bekämpfen sind.

 

 

 

hohenester6.jpgWalther Hohenester

Tatort Kupferhaus

Kommissar Hofbauers sechster Fall

Würmtal-Krimi

Juni 2010

ISBN 978-3-89841-542-2

Broschur, 183 Seiten

12,80 Euro

 

 

Sommer 2009: Anstatt sich ausgiebig seiner neuen Flamme Dr. Elly Rose zu widmen, funkt Kommissar Peter Hofbauer ein neuer Fall in Planegg dazwischen. In der Künstlergarderobe des „Kupferhauses“ wird der Kunstmäzen und Antiquitätensammler Albrecht Gallus ermordet aufgefunden. Das byzantinische Schwert, ein Kleinod von unermesslichem Wert, das Gallus immer bei sich trug, wurde gestohlen. Tatsächlich? Der Pianist Violini, der Gallus gefunden hat, verdächtigt den SZ-Reporter Klotz des Mordes, der SZ-Reporter Klotz verdächtigt den Pianisten Violini. Hofbauer und seine hübsche Kollegin Anita nehmen die Ermittlungen auf. Gleichzeitig wird in Planegg die 600-Jahrfeier begangen. Während alle in sommerlicher Feierlaune dem großen Umzug entgegen fiebern, geht für die Kriminaler die Jagd nach dem Schwert und nach Gallus’ Mörder weiter. Hofbauer und Anita können sich über zu wenig Arbeit nicht beklagen – tatsächlich hat das seltene Schwert mehr begehrliche Blicke auf sich gezogen, als so mancher Planegger zugeben mag …

 

 

 

hohenester5.jpgWalther Hohenester

Die Dollar-Connection

Kommissar Hofbauers fünfter Fall

Würmtal-Krimi

Juli 2009

ISBN 978-3-89841-477-7

Broschur, 173 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

Wieder einmal gerät das beschauliche Würmtal, südlich von München gelegen, in Aufruhr, denn gemordet wird in Planegg, Gräfelfing und anderen gediegenen Ortschaften an dem kleinen Fluss, der zwischen Starnberger See und Isar fließt, überproportional häufig, wes-halb Kommissar Hofbauer und Crew die Arbeit kaum noch schaffen können. Heuer werden zwei Rentner mit einem vergifteten Aprikosenlikör unfreiwillig ins Jenseits befördert, und dies jeweils während zweier Europameisterschaftsspiele der deutschen Nationalmannschaft im Sommer 2008. Beide Männer gehörten einem skurrilen und abgedrehten Altherrenklub an, deren übrig gebliebene Mitglieder nun um ihr Leben fürchten, unter denen aber auch der Mörder sein könnte. Jedoch sind auch die Witwen und deren Liebhaber verdächtig. Die Aufgabe für den Kommissar ist nicht leicht und wird noch mysteriöser, als säckeweise Falschgeld auftaucht, die auf die Rentnertruppe verweisen. Daneben brechen auch privat neue Ereignisse über den brummigen Ermittler und unfreiwilligen Junggesellen herein.

 

 

 

hohenester4.jpgWalther Hohenester

Tödliches Salz

Kommissar Hofbauers vierter Fall

Würmtal-Krimi

März 2008

ISBN 978-3-89841-383-1

Broschur, 207 Seiten

12,80 Euro

 

 

Wieder einmal bereitet sich das Würmtal auf die Weihnachtsfeiertage vor. Da wird in der Nähe des Planegger Bahnhofs eine Leiche entdeckt: Linda Cordes, Besitzerin eines Friseursalons in Pasing, liegt tot in ihrem Smart. Hauptkommissar Hofbauer und seine charmante Kollegin Anita übernehmen den Fall. Auch der Kollege Kreuzer aus Fürstenfeldbruck wird hinzugezogen, denn ein weiterer Mord in Starnberg zerrt die dortige Society urplötzlich ins Licht der Öffentlichkeit. Haben die Ludwigsfreunde, ein scheinbar harmloser Verein, mit der Sache zu tun? Warum gerät Bastian, Hofbauers pubertierender Sohn, immer mehr in die Drogenszene?
Kommissar Hofbauers vierter Fall führt die neugebildete Soko Salz nicht nur ins schöne Würmtal, sondern auch in die Starnberger Republik zu den Reichen und Schönen. Die Blätter des Gingko-Baums werden zum Symbol skrupelloser Verbrechen. Und da ist noch das spurlos verschwundene Handy, vor dessen Entdeckung sich alle fürchten ...

 

 

 

hohenester3.jpgWalther Hohenester

Kalter Regen

Kommissar Hofbauers dritter Fall

Würmtal-Krimi

April 2007

ISBN 978-3-89841-313-8

Broschur, 192 Seiten

12,80 Euro

 

 

Timo Konradi ist tot. Er wird auf einer Bank gefunden – und das mitten auf dem Planegger Marktplatz! Die Bewohner des Würmtal-Städtchens sind in heller Aufregung. Konradis Familie und Freunde hingegen scheinen keine große Anteilnahme an seinem Tod zu nehmen – das wiederum ruft Kommissar Hofbauer auf den Plan. Er stellt fest, dass er gleich an mehreren Fronten ermitteln muss. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf so manch verdächtiges und pikantes Detail – und gerät dabei fast selbst ins Stolpern ...

 

„Der dritte Würmtal-Krimi ist wieder mit jener Prise Lokalkolorit ausgestattet, die das Lesen zum Vergnügen macht.“ Würmtalbote, 2007

„Ein leichter Schleier wohlwollender Ironie über nackte Brutalität. Ein Kniff, in die Waagschale geworfen zugunsten der Spezialität unter seinen literarischen Delikatessen: Walther Hohenesters bewährtem und bewundertem Humor.“ Münchner Merkur, 30.04.2007

„Weil Walther Hohenesters Buch spannend ist, taugt es übrigens nicht als einzige Urlaubslektüre. In ein paar Stunden im Liegestuhl liest man es ohne einen Moment der Langeweile zu Ende.“ Süddeutsche Zeitung, 04.05.2007

 

 

 

hohenester2.jpgWalther Hohenester

Freinacht

Kommissar Hofbauers zweiter Fall

Würmtal-Krimi

2. Aufl. Mai 2006

ISBN 978-3-89841-251-3

Broschur, 197 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

Gerade hat man noch in den beschaulichen Orten Planegg und Gräfelfing die Freinacht einigermaßen unbeschadet überstanden, da wird ein Toter aus der Würm gefischt Ð tragischer Unfall oder kaltblütiger Mord? Und tatsächlich: Siegmund Kalduweit ist erdrosselt worden. Mit Assistentin Anita forscht Hofbauer in der Vergangenheit des Toten. Wie sich herausstellt, war Kalduweit kein besonders beliebter Zeitgenosse Ð vor allem die Mitglieder einer Amateur-Theatergruppe und seine Ehefrau wissen davon ein Lied zu singen. Hofbauer begibt sich unter das schauspielernde Völkchen und beginnt zu ahnen, dass sich hier ein Mörder befinden muss. Als Hofbauers Sohn Bastian auch noch in den Mordfall verwickelt wird, werden die Ermittlungen zu einem Wettlauf gegen die Zeit.

 

„In seinem ‚Freinacht’-Opus erfüllt Hohenester alle Charakteristika des Detektivromans.“ Münchner Merkur, 16.05.2006

„In einem Buch passieren mehr Morde als in eineinhalb Jahrzehnten im Würmtal zusammen. Das tut dem Krimi gut, Morde sind da unverzichtbar.“ Süddeutsche Zeitung, 2006

 

 

 

hohenester.jpgWalther Hohenester

Mord im Paradies

Würmtal-Krimi

Juli 2005

ISBN 978-3-89841-195-3

Broschur, 207 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

 

Planegg und Gräfeling, zwei gemütliche Orte am Stadtrand von München. Kunst, Kultur und Fortschritt haben hier das Sagen, aber auch der Maibaum und der unsterbliche Karl Valentin. Da platzt ein Mord in das paradiesische Dasein: Opfer ist die junge Apothekenhelferin Patrizia. War es Mord aus Eifersucht, oder steckt mehr dahinter? Eine heiße Spur führt ins Milieu der weißen Kittel. Und schon steckt Hauptkommissar Hofbauer mittendrin in einem Sumpf aus Intrigen, Medikamentenfälschungen, seltsamen Tauschgeschäften und heimlichen Erpressungen.

 

„’Mord im Paradies ist’ ein aufregender und lesenswerter Krimi, der bis zum Finale spannend bleibt. Das Schmankerl ist, dass Hohenester die Würmtaler bisweilen auf die Schippe nimmt, ohne dabei unter die Gürtellinie zu gehen.“ Würmtal.net, 29.11.2005

„Hohenester hat einen sehr modernen Krimi geschrieben, in dem die unumgängliche Suche nach dem Täter und seinen Motiven als roter Faden eingebettet ist in die Befindlichkeiten der handelnden Personen.“ Süddeutsche Zeitung, 10.07.2005

 

 

 

hohenester_autorfoto.jpgWalther Hohenester wurde 1935 in München geboren und lebt heute in Planegg an der Würm. Er war fünfundzwanzig Jahre lang selbständiger Apotheker und ist seit 1991 als freier Schriftsteller tätig. Bis 2003 war er Mitarbeiter bei der Süddeutschen Zeitung. Im Schardt Verlag erschienen bisher acht Würmtal-Krimis: 2005 »Mord im Paradies« (4. Aufl. 2009), 2006 »Freinacht « (3. Aufl. 2010), 2007 »Kalter Regen«, 2008 »Tödliches Salz«, 2009 »Die Dollar-Connection « und 2010 »Tatort Kupferhaus«, 2011 »Würmtal-Tristesse« und 2012 »Trick siebzehn«.

 

www.hohenester-krimis.de

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