Termine

15. August - Torsten Jäger liest in Hochstätten

11. September - Marcus S. Theis liest in Koblenz

13. September - Bernd Mannhardt liest in Berlin

18. September - Christoph Hochbahn liest in Altenberge

19. September - Marcus S. Theis liest in Plaidt

 

 

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Hallenberger Media Verlag

 

 

9783961521869.jpgChristoph Hochbahn

Einer von acht

Pueblo Esperanza. Erzählung

 

März 2019

ISBN 978-3-96152-186-9

Broschur, 159 Seiten

10 Euro

 

 

 

Hanns Waldkirch, arrivierter Schauspieler und engagierter Initiator der lateinamerikanischen Hilfsorganisation Agua de Cultura, geht auf Abschiedslesereise in Deutschland – innerlich zumindest. Schon länger hat er den Wunsch, dem unsteten Tourleben den Rücken zu kehren und nach El Salvador umzusiedeln, um dort ungestört Kulturarbeit zu leisten. Doch weder seine Band noch seine vor allem weiblichen Fans lassen ihn gern gehen.
So tingelt er mit den Musikern von Los Encuentros durch mittelgroße Städte, liest allabendlich aus seinem autobiographischen Roman und zieht sich dann müde auf sein Zimmer zurück. Doch als ein journalistischer Jungspund auftaucht und er eine alte Liebe wiedertrifft, bekommt sein Leben neue Impulse. Es ist an der Zeit, sich der Vergangenheit zu stellen und auf die Gegenwart einzulassen.

 

 

„Einer von acht“ erzählt von jenen Momenten im Leben, in denen sich die Frage stellt, ob man gehen oder bleiben soll, sich für Pflicht oder Kür entscheidet, den Rückzug antritt oder die Flucht nach vorn. Oder ob man sich überhaupt entscheiden muss, wenn man alles haben kann.

 

 

 

 

9783898418522.jpgChristoph Hochbahn

Fraugöttinnochmal!

Roman

 

März 2016

ISBN 978-3-89841-852-2

Broschur, 200 Seiten

12,80 Euro

 

 

 

"Klar, ich war weder Brad Pitt noch George Clooney. Aber ich suchte ja auch nicht nach Angelina Jolie oder irgendwelchen freilaufenden Topmodels. Ich suchte nach einer netten, gebildeten, nicht unansehnlichen (und gut riechenden) Frau, mit der ich einfach glücklich sein konnte. Deshalb hatte ich ja die Kontaktanzeige geschaltet.

Aber hatte ich wirklich geglaubt, ich könnte so eine Frau mal so eben über eine Anzeige finden? Und mit dem allerersten Date ins Schwarze treffen? Und folglich weiteren Interessentinnen ebenso postwendend wie selbstgewiss absagen? Ich kam mir etwas naiv vor."

 

Humorvoll und selbstironisch erzählt Christoph Hochbahn von Sebastians Suche nach seiner Frau fürs Leben – Fettnäpfchen, Männertresengespräche und Mixtapes inklusive

 

 

Christoph Hochbahn, Jahrgang 1963, schreibt seit 1985 von Berufs wegen. Nach mehr als einem Jahrzehnt als Politik- und Musikredakteur bei verschiedenen Stadtmagazinen und anschließender freier journalistischer Tätigkeit betreute er von 2001 bis 2005 die Öffentlichkeitsarbeit von „pan y arte“ (Brot und Kunst), einer von Dietmar Schönherr gegründeten Nicaragua-Hilfsorganisation. Seit 2005 ist Hochbahn für ein Projekt- und Kulturberatungsunternehmen in Münster tätig. „Fraugöttinnochmal!“ ist sein Debütroman.

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